Franken - Rennwege

Da bei der fränkischen Landnahme und bei der Entstehung der fränkischen Königshöfe großer Wert auf Erreichbarkeit gelegt wurde kam es zur Errichtung von festen Wegen und Wechselstationen für Reiter und Transporte. Dies war wichtig um die Abgaben zwischen den Königshöfen sicher transportieren zu können. Diese Transportwege wurden auch Rennwege genannt. Zur Sicherung dieser Wege wurden Turmhügel errichtet. Die Wechselstation für die Pferde war der bäuerliche Hof der zu jeder dieser Wehranlagen gehörte. In den meisten Fällen waren es natürliche geologische Erhöhungen die als Turmhügel genutzt wurden und befestigt waren. Die Turmhügel waren meistens mit hölzernen Türmen bestückt und mit Wallgräben umgeben. Durch den erhöhten Standort der Türme war eine sehr gute Sicht auf die Reiserouten der Reisenden möglich. Diese Stationen waren für reitende, königliche Boten und für die Transporte von großer Wichtigkeit. Bei uns in der Gegend sind bekannt der Spielberg bei Rüdisbronn, die Wehranlage in Herbolzheim am Ortsausgang nach Krautostheim und der Wildberghof bei Ulsenheim. Der Abstand dieser Turmhügel zueinander betrug zwischen 4 und 6 Kilometer. Zu karolingischer Zeit nannte man eine solche Strecke eine "Rast". Hier konnte ein abgetriebenes Pferd durch ein neues ersetzt werden. Der Weg der in unserer Gegend die Königshöfe verband führte über den Osing an der Kalten Eiche nach Krautostheim hinunter über den Königshof Herbolzheim nach Wildberg und zweigte sich dort zum Königshof Gollhofen und zum Hohenlandsberg weiter nach Frankenberg und Schwanberg. Da bei der fränkischen Landnahme und bei der Entstehung der fränkischen Königshöfe großer Wert auf Erreichbarkeit gelegt wurde kam es zur Errichtung von festen Wegen und Wechselstationen für Reiter und Transporte. Dies war wichtig um die Abgaben zwischen den Königshöfen sicher transportieren zu können. Diese Transportwege wurden auch Rennwege genannt. Zur Sicherung dieser Wege wurden Turmhügel errichtet. Die Wechselstation für die Pferde war der bäuerliche Hof der zu jeder dieser Wehranlagen gehörte. In den meisten Fällen waren es natürliche geologische Erhöhungen die als Turmhügel genutzt wurden und befestigt waren. Die Turmhügel waren meistens mit hölzernen Türmen bestückt und mit Wallgräben umgeben. Durch den erhöhten Standort der Türme war eine sehr gute Sicht auf die Reiserouten der Reisenden möglich. Diese Stationen waren für reitende, königliche Boten und für die Transporte von großer Wichtigkeit. Bei uns in der Gegend sind bekannt der Spielberg bei Rüdisbronn, die Wehranlage in Herbolzheim am Ortsausgang nach Krautostheim und der Wildberghof(19) bei Ulsenheim. Der Abstand dieser Turmhügel zueinander betrug zwischen 4 und 6 Kilometer. Zu karolingischer Zeit nannte man eine solche Strecke eine "Rast". Hier konnte ein abgetriebenes Pferd durch ein neues ersetzt werden. Der Weg der in unserer Gegend die Königshöfe verband führte über den Osing an der Kalten Eiche nach Krautostheim hinunter über den Königshof Herbolzheim nach Wildberg und zweigte sich dort zum Königshof Gollhofen und zum Hohenlandsberg weiter nach Frankenberg und Schwanberg.

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