Franken - Militärische Übungsplätze - Der Panzerturm


Militärische Übungsanlagen im Bad Windsheimer Umland
in der Zeit von 1935 bis 1945

Vor gut 80 Jahren wurden im damaligen Luftgaukommando XIII (Nürnberg) der Flugplatz in Illesheim, der Bombenabwurf-Übungsplatz Markt Nordheim, die Flak-Feuerstellung zwischen Krassolzheim und  Kottenheim und der Bordwaffen-Schießplatz bei Oberntief angelegt. Ein Bombenabwurf-Übungsplatz östlich von Ergersheim kam um 1940 dazu. Die Einrichtungen gehörten zum Flugplatz Illesheim. Das genannte Luftgaukommando XIII unterstand dem Luftkreiskommando 5 (München), dem späteren Luftflottenkommando 3. Im Januar 1941 erfolgte die Zusammenlegung mit dem Luftgaukommando XII (Wiesbaden).
Der Bau des Flugplatzes Illesheim wurde erstmals am 2. März 1936 als "angelaufen" gemeldet und intensiviert (für zuvor gibt es keine Unterlagen). Am 1. Oktober 1936 erfolgte die Inbetriebnahme. Zu dieser  Zeit war die "Legion Condor" im Spanischen Bürgerkrieg im Einsatz.
Von April 1937 bis Juni 1938 lag die III. Gruppe des Kampfgeschwaders 355 in Illesheim und Giebelstadt, es wurde am 1. Mai 1939 in Kampfgeschwader 35 mit dem Zusatz "Legion Condor" umbenannt. Im November und Dezember 1938 kamen ein Jagdgeschwader und danach ein Zerstörergeschwader, 1940 bis 1943 wieder Kampfgeschwader sowie ab März 1944 dann Jäger und Nachtjäger. In der Zeit vor 1939 gab es hier eine Flugzeugführer- und dann von 1941 bis 1942 eine  Luftkriegsschule die den Platz mitbenützten.
Der Flugplatz Giebelstadt wurde ebenfalls 1935/36 erbaut und im September 1936 in Betrieb genommen. Hier wurden übrigens später erste Tests mit der Messerschmitt Me 262 (Düsenjäger) durchgeführt. Im Jahre 1944 wurde dann die Landbahn für die Me 262 verlängert. In Giebelstadt waren bis Kriegsende Me 262 stationiert.
Angeflogen wurden alle genannten Übungsanlagen von Flugzeugen aus Illesheim, Katterbach, Kitzingen und Giebelstadt.
Die Geschichte dieser Übungsanlagen zu erforschen und zu rekonstruieren war schwierig. Dies geschah aus verschiedenen Quellen, die von unterschiedlichen Personen stammen. Auch in alte Original-Unterlagen Einsicht nehmen zu können, half entscheidend weiter. Ein großer Teil der Informationen wurde von der einheimischen Bevölkerung eingeholt und ist damit mündliche Überlieferung. Ein absoluter Anspruch auf Richtigkeit kann nicht garantiert werden. Die Erzählungen von den Vätern und Großvätern verblassen und werden "verwässert" durch Berichte anderer Personen. Selbst bei befragten Zeitzeugen, die als Kinder den Bau und den Betrieb miterlebten, gibt es bei Detailfragen kaum sichere Antworten. Überraschenderweise sind aber noch Schriftstücke und Gegenstände vorhanden, die Aussagen bestätigen.
Nachforschungen im Bundesarchiv in Freiburg haben nahezu keine Ergebnisse erbracht. Es muß festgehalten werden, daß dort nur 5% der Daten der Luftwaffe noch vorhanden sind, der größere Teil ging verloren.


Der Bombenabwurf-Übungsplatz bei Markt Nordheim mit "Panzerturm"


Im November 1937 wurde nach endgültiger Festlegung der Grenzen der Verkauf einer Fläche von 13,4536 ha (= 39,49 Tagwerk) von den Teilhabern des sogenannten Domprobstei-Waldes in der Gemarkung Markt Nordheim an das Deutsche Reich – Reichsfiskus – Luftfahrt beurkundet. Der Kaufpreis betrug damals 600,- Reichsmark je Hektar. Auch das Fürstenhaus Schwarzenberg südlich und Baron von Pöllnitz-Frankenberg nördlich mußten Waldflächen veräußern. Dadurch wurde es notwendig, für den circa 40 ha großen Übungsplatz 36 Granit-Marksteine zu setzen, der übrigens auch meist von einem Grenzgraben umgeben war. Diese 36 Marksteine wurden bereits im Juni 1937 durch die Markt Nordheimer Siebener gesetzt.
Domprobstei- und Schwarzenberger Wald lagen in der Gemarkung Markt Nordheim im Landkreis Scheinfeld, der Frankenberger Wald dagegen in der Gemarkung "Schloß Frankenberg" (gehört zur Gemeinde Geckenheim) im Landkreis Uffenheim. Nach Anlegung und vollständiger Zuteilung  an Markt Nordheim änderten sich auch die genannten Gemarkungs- und Landkreisgrenzen.
Bereits im ersten Halbjahr 1937 erfolgte von bzw. im Auftrag der Beteiligten eine vollständige Abholzung. Um dies zu beschleunigen, kamen auch Angehörige der Wehrmacht zum Einsatz, da die Zeit drängte.
Nach der Rodung wurde mit dem Errichten der Ziele im südlichen Teil begonnen. In der Mitte war ein aus Holz-Bohlen gezimmertes Viereck von 8 mal 8 Metern, das in vier gleich große Flächen von 4 mal 4 Metern aufgeteilt war. In etwa 50 Metern Entfernung standen nochmals vier quadratische Markierungen von 5 mal 5 Metern. Diese Konstruktionen waren vom Gelände etwas erhöht auf Stützen und wohl auch farblich hervorgehoben.
Alle Übungsbomben aus Beton, die innerhalb der äußeren Markierungszeichen im schraffierten Bereich einschlugen waren Treffer die das innere gepunktete Feld trafen waren Volltreffer. In einiger Entfernung davon befand sich noch der Umriss eines Schiffes als Übungsziel.
Für einen ersten, unterhalb und vor dem Bau des Panzerturms aus Holz erstellten Beobachtungsstand sind außer in einer Karte keinerlei Anhaltspunkte mehr zu finden.
Für ein zweites Gebäude aus Holz im Süden des Abwurfplatzes, gibt es außer den Eintrag in einer Karte auch ein Bild. Es war eine Jagdhütte die sich dort schon vorher befand.

Nach Fertigstellung des Platzes erging am 3. Juni 1937 eine Bekanntmachung der Fliegerhorstkommandantur Illesheim, gemeinsam mit den Bezirksämtern Scheinfeld und Uffenheim. Danach finden bis auf weiteres jede Woche von Montag 6:00 Uhr bis Freitag 18:00 Uhr Bombenabwurfübungen statt und werden die Zufahrten werden durch Schranken gesperrt sowie das Gelände abseits der Wege durch Warntafeln im Abstand von etwa 200 m gekennzeichnet. Die Aufschrift auf den Schranken und Tafeln lautet:
“Grenze des Sperrgebietes für den Fliegerübungsplatz. Betreten Betreten des Geländes an den Übungstagen ist wegen der damit verbundenen Lebensgefahr streng verboten. Die Bekanntgabe erfolgt durch die Tageszeitungen".
Außerhalb der Sperrzeiten kann das Gelände betreten und befahren werden.
Dauernd, also auch samstags und sonntags ist der eigentliche Fliegerübungsplatz gesperrt und durch weitere Warntafeln gekennzeichnet mit der Aufschrift :
“Grenze des Fliegerübungsplatzes. Unbefugtes Betreten des Platzes ist wegen der damit verbundenen Lebensgefahr verboten und wird strafrechtlich verfolgt“.

Anmerkung:

Am 11. Mai 1939, ca. zwei Jahre nach Inbetriebnahme, wurde der Fliegerhorstkommandantur in Illesheim vom Kontrollkommando mitgeteilt, daß an sämtlichen Sperrbalken (13 Stück) die Vorhängeschlösser gewaltsam entfernt waren. Dies würde unnachsichtig zur Anzeige gebracht. In anderen Fällen waren die Schranken vorübergehend aus dem Boden gehoben, um die Zufahrt zum Wald zu ermöglichen, da die Absperrkommandos manchmal das Aufsperren zum Wochenende versäumt hatten.


Am 22. September 1937 ereignete sich ein Unglück, das nach Erzählungen den hölzernen Beobachtungsstand im Norden zerstörte. Nach überlieferten Aussagen von Angehörigen eines Opfers war es ein Flugzeugabsturz der vertuscht werden sollte. Bei diesem Unglück kamen zwei Soldaten ums Leben, ein Dritter starb auf dem Transport nach Markt Nordheim.
Es wird einhellig berichtet, daß während der ganzen Nacht LKW fuhren um etwas zu beseitigen. Näheres dazu wurde nicht bekannt.
Die verunglückten Soldaten waren ledig und  stammten aus Untergruppenbach im Landkreis Heilbronn - 17 Jahre, Dienstgrad: Flieger im III. Kampfgeschwader 355 - 8. Staffel Giebelstadt, aus Burgstall im Landkreis Lichtenfels - 21 Jahre, Dienstgrad: Gefreiter im III. Kampfgeschwader 355 - 8. Staffel Giebelstadt und aus Brunntal im Landkreis Tauberbischofsheim - 24 Jahre alt, Dienstgrad: Flieger III. Kampfgeschwader 355 - 8. Staffel Giebelstadt.

Für die Bauzeit des betonierten "Panzerturms“ im Norden, die nach dem Unglück begann wurden die Übungsflüge unterbrochen. Ob das Unglück der Anlass für den Bau gewesen ist, bleibt völlig offen.
Nachträglich wurde die nördliche  Spitze aus der Gemarkung „Schloß Frankenberg“ hinzugekauft, weshalb sieben weitere Granit-Marksteine zu setzen waren und ein birnenförmiger Umriss des gesamten Platzes von ca. 600 - 700 m Durchmesser entstand. Aus dem abgebildeten Plan sind die alten Grenzverläufe erkennbar.
Der geologische Untergrund (Schilfsandstein) war hier bestens geeignet für ein notwendiges tiefes Fundament. Sobald wie möglich begannen noch Ende 1937 die Aktivitäten zum Bau. Auch der Januar 1938 war recht mild, somit konnte der Bau zügig weiter gehen. Sämtliches Material, wie Sand, Kies, Zement und Baustahl für die Armierung usw. wurden mit LKW zum Ortsrand von Markt Nordheim angeliefert. Dies alles wurde weiter mit Fuhrwerken zum Waldrand (Kohlaplättla?) am "Breiten Weg" zu einem Zwischenlager bei einer Hütte transportiert. Es wird erzählt, daß sich auch Bauern aus weiter entfernt liegenden Ortschaften daran beteiligten, da dies ein lukrativer Zuverdienst war.  
Das anschließende Gelände war unbefahrbar, weshalb für eine Feldbahn Schienen mit Metall-Schwellen verlegt werden mußten, was damals auch beim Autobahnbau üblich war. Die vorgefertigten Teile hatten eine Länge von circa 10 m und wurden jeweils aneinander geschraubt. Nach Fertigstellung  fuhren darauf Dieselloks längere Züge mit Rollwagen quer über den "Langen Grund" mit seinen Gräben, bis zur starken Steigung unterhalb des Bauplatzes. Neben Loren mit kippbaren Mulden für Schüttgut gab es auch solche mit flachen Ladebrücken z.B. für Baustahl, Schalungsteile, Baugeräte usw. (auch Wasserbehälter?).

Anmerkung:

Da für den Bau am Flugplatz in Illesheim Schienen einer Feldbahn der damaligen Firma Gips-Späth aus Windsheim verwendet wurden kommt der Gedanke auf, daß  Gleisanlagen teilweise auch von dieser Firma gewesen sein könnten.


Das steile Gelände wurde durch das Hochziehen von wenigen Wagen mit motorgetriebenen Seilwinden über Spitzkehren, d.h. mit Weichen die Richtung wechselnd, bewältigt. Aus einem Foto ist der Verlauf, mehrfach schräg ansteigend, zu sehen. Durch den jahrelangen Abwurf der Betonbomben ist davon nichts mehr erkennbar.
Nach Anspannung der Drahtseile wurde das Abheben der ersten Lore und damit Entgleisung durch Aufspringen von Personen des Bautrupps verhindert. Übrigens war auch das Ablassen der leeren Wagen möglich, womit das Seil nebst Haken für die nächste Fuhre wieder bereit stand. Die Feldbahn war teilweise mehrgleisig, um den Material-Nachschub vom  Zwischenlager am Laufen zu halten. Dies alles wurde mehrfach glaubhaft geschildert.
Berichte über eine angebliche Zahnradbahn können ausgeschlossen werden, da es für schmalspurige Feldbahnen keinesfalls Gleise mit Mittelschienen für die "Zähne" gab. Auch Aussagen über eine Seilbahn sind völlig unrealistisch und nur irrtümlich. Abgeleitet von den Zahnrädern und Seilen der Motorwinden waren diese Aussagen entstanden.
Die an der Baustelle stehende Mischanlage wurde ebenfalls mit einem Verbrennungsmotor angetrieben und bot gleichzeitig die Möglichkeit, über Seilzug einen Betonkübel bzw. -trichter zum Befüllen der Schalung nach oben zu ziehen.
Die Herkunft des Wassers und dessen Transport zum Bauplatz lassen sich nicht eindeutig klären. Es wird z.B. berichtet, daß es in Fässern von Markt Nordheim bis zum Zwischenlager gebracht worden wäre.
Bei Baubeginn wurden am östlichen Rand des steilen Geländes für einen Fußweg Stufen angelegt.
Um den Bau schnell fertig zu stellen, in einer Jahreszeit mit wenig Tageslicht, wurde auch bei Dunkelheit unter Scheinwerfern gearbeitet (Notstromaggregat). Auch an Sonn- und Feiertagen gab es keine Pausen. Während der Bauzeit war das Baugelände eingezäunt.
Die Motoren der eingesetzten Maschinen sprangen manchmal bei Kälte nicht an.

 

Beschreibung des "Panzerturms" mit Angabe der Maße:


Die Erbauung des runden Turmes erfolgte vollständig in Stahlbeton, das heißt in Schalungen und mit Baustahl gebundenen Armierungen.
Die angegebenen Maße sind teilweise gerundet und vereinzelt geschätzt:
Außendurchmesser 4,00 Meter, Innendurchmesser 2,60 m, Stärke der Wände 75 cm,
Außenumfang 12,80 m, Innenumfang 8,10 m, Turmhöhe 22,00 m.
Der größere, untere Teil des Turmes bis zum Umgang hatte ausschließlich die Funktion als Treppenhaus. Die Betonierung ist in vier Abschnitten erfolgt.
Noch heute kragen v i e r z e h n Rippen als Absätze bzw. Podeste, abwechselnd verteilt mit sieben auf der Ost- und Westseite, jeweils 70 cm (wegen Rundung) aus der Mauer, wodurch waagrechte   Abstände von 1,20 m dazwischen für den ca. 16,00 m hohen Schacht verbleiben. Die senkrechten Abstände, beginnend vom Boden und weiter zu jedem versetzt darüber stehenden Rippen-Absatz, betragen 1,10 m.
Alle Abstände überwanden bzw. überbrückten früher ebenfalls vierzehn kleine Stiegen aus Holz
(75 cm breit). Diese waren von der bei Kriegsende schwer geschädigten Bevölkerung ausgebaut worden.
Nach dem Zugang vom eingeebneten Gelände durch eine oben halbrunde Türöffnung mit 2,00 m Höhe und 85 cm Breite (nach innen verengt um 10 cm) begann die erste Stiege auf das unterste Podest im Osten. Die letzte Stiege endete dagegen auf dem obersten Podest im Westen. Dazu ist festzuhalten, daß der Verlauf nach Osten über die nördlichen Hälften und bei Richtungswechsel nach Westen über die südlichen Hälften der jeweils
2,30 m breiten Rippen- Podeste erfolgte.
Unter dem obersten Podest befindet sich eine Verstärkung  (von Süd nach Nord).
Die letzte Stiege hatte deshalb andere Maße.
Hier ist der Anfang  des oberen Teils des Turmes mit einer sehr aufwendigen Erstellung in Stahlbeton.
Nach der letzten Holz-Stiege beginnt unmittelbar rechter Hand an der letzten Podest-Kante eine Mauer, die kurz danach über eine Kurve in die Begleitung für z e h n betonierte Treppenstufen nach Osten (65 cm breit) übergeht. Beide verschmolzene Teile steigen freitragend bis zu einer Bodenplatte (20 cm Stark) in ca. 2,00 m Höhe an. Gegenüber ist eine Anbindung an die nördliche Außenmauer.
Darüber wird der Beobachtungsstand als "Zentrum des Panzerturms" mit drei Aussichts- bzw. Kontrollöffnungen ("Ausguck") erreicht. Diese sind oben unmittelbar unterhalb der Dachabdeckung und verteilen sich in je eine im Osten und Westen mit 50 x 30 cm sowie eine größere im Süden mit 90 x 40 cm.
Der Raum wird im Norden ab dem Ende der Treppenstufen bis zum "Ausguck" im Westen von einer geraden Zwischenwand beschnitten und damit auch zum Stufenbereich hin abgegrenzt.
Bis zur Öffnung gegenüber im Süden verbleibt damit nur noch ein Abstand von 1,70 m im Gegensatz zum normalen inneren Durchmesser von 2,60 m.
Die Decke des "Zentrums", ebenfalls in etwa 2,00 m Höhe, ist gleichzeitig die Unterseite des massiven voll in Beton gegossenen Dachaufbaus. Hierfür wurde die runde Außenmauer von 75 cm konisch nach innen und außen um jeweils 25 cm auf 1,25 m verbreitert. Die drei Aussichtsöffnungen bleiben dabei ausgespart.
Für den Dachaufbau mit einem Durchmesser von ca. 5,00 m kann eine genaue Höhe nicht ermittelt werden. Fest steht nur an der schwächsten Stelle eine Stärke von 60 cm. Eine Schätzung der in einer flachen Spitze endenden und bis dorthin sich verstärkenden Kegelform, bewegt sich bei 1,80 m.
Unter Vorbehalt ergibt sich somit eine Höhe von ca. 22,00 m für den "Panzerturm".
Vom oberen Teil des Turmes führt im Westen ein Türstock (von 1,75 m auf 2,00 m Höhe und von 60 cm auf 80 cm Breite geweitet) vom Turminneren auf den Umgang. Hier befand sich außen früher eine zweiflügelige Tür. Darüber ragt noch ein Betonteil eines ehemaligen Vordaches (Walmdachform) heraus.
Der Umgang ist voll in Beton mit Armierung an den "Panzerturm" angebunden. Der Boden hat eine Stärke von 20 cm sowie eine innere Breite von 85 cm. Die Brüstung hat eine Höhe von einem Meter und eine Stärke von 10 cm, worüber noch ein 20 cm breiter und 8 cm hoher Rand aufgesetzt ist.
Heute ist an einigen Stellen der Boden bis auf die Armierungseisen auf- bzw. abgebrochen.
An der Südseite waren ursprünglich 56 Steigeisen mit eingegossen, über die man durch eine 60 x 70 cm große Luke (früher mit einem Eisendeckel verschließbar) ebenfalls von unten auf den Umgang gelangen konnte. Über von diesem weiter hochführenden Steigeisen war vermutlich eine händische Justierung einer Vorrichtung Vorrichtung möglich. An der südlichen Unterkante des Daches befinden sich drei eiserne Ausleger, die ein gebogenes und durch Langlöcher verstellbares Metallteil halten, dessen Form auf eine mechanische
Winkelgrad
-Anzeige hindeutet, wie sie auch auf Bombenzielgeräten zu finden war.
An der Nordseite sind sieben schmale, durch Schalung ausgesparte schlitzartige Öffnungen für Lichteinfall (12 cm breit, 90 cm hoch), die sich jeweils nach innen auf 20 und 30 cm trapezförmig erweitern. (Bild 23 Seite 17) Die erste Öffnung ist an der Außenwand vom Sockel in einer Höhe von
1,45 m, die weiteren Abstände sind jeweils 1,35 m (von Oberkante zur Unterkante).
Die achte Öffnung befindet sich in Höhe der Treppenstufen im oberen Turmteil.
Vier Haken (ursprünglich sechs) für Telefon und Stromanschluß befinden sich noch an der Nordseite in Höhe der zweiten Lichteinfall-Öffnung.  Die Isolatoren sind abgeschlagen. Es waren hier  auch Steigeisen einbetoniert. Masten für Leitungen standen früher bis Markt Nordheim womit auch eine direkte Verbindung mit dem Fliegerhorst in Illesheim bestand.
An der Ostseite  sind noch Reste eines Blitzableiters.
Die zu ebener Erde westlich vom Turm, mit Seilzug bedienbar gewesene, Trefferanzeige mit der Metallachse ist noch in Teilen zu erkennen.

Zur Zeit der amerikanischen Besatzungsmacht war laut Schreiben vom 2. Juni 1947 das Bayerische Landesamt für Vermögensverwaltung und Wiedergutmachung  - Außenstelle Neustadt/Aisch - (Civilan Agency Head) für Kontrolle bzw. Verwaltung und damit u.a. zum Schutz vor Diebstählen zuständig. Bis heute ist Besitzer die Bundesrepublik Deutschland.
Im Laufe der Zeit wurde der Eingang zugemauert aber wieder durch unbefugte Personen geöffnet. Von den 56 eingegossenen Steigeisen an der südlichen Außenseite, wurden 26 abgetrennt um Unfälle zu vermeiden.
Der „Panzerturm“ war früher aus vielen Kilometern Entfernung zu sehen. Inzwischen ist er von hohen Bäumen verdeckt und selbst von Ortskundigen schwer zu finden. Er steht etwa 100 m von einem befestigten Weg.
Vor wenigen Jahren ist Eintragung in die Liste der Baudenkmäler erfolgt (Denkmalschutz – D-5-75-146-27).

Hier noch ein kurzer Virtueller Rundgang im Panzerturm!

Anmerkung:

Einen weiteren Beobachtungsturm gibt es im ehemaligen Übungsplatz bei Sulzheim, Landkreis Schweinfurt. Dieser Turm ist nicht baugleich, nur ca. 11 m hoch und hat einen Durchmesser außen von ca. 3,80 m. Der Umlauf hatte keine Brüstung aus Beton sondern  vermutlich nur einen Handlauf. Baugleich ist das halbrunde Eisen über dem Ausguck zum Abwurfplatz. Der Zu- bzw. Aufgang im Turminneren entspricht dagegen der Bauweise des hiesigen „Panzerturmes“. Die Trefferanzeige daneben war baugleich.
 

Benützung des Bombenabwurf-Übungsplatzes


Nach Fertigstellung des "Panzerturms" 1938 wurden die Übungsflüge wieder aufgenommen.
Vom Fliegerhorst Illesheim, Katterbach, Kitzingen und Giebelstadt  starteten die "Bomber", anfangs die He 111 und Do 17, später die Ju 87 (der legendäre Stuka) auch die Ju 88 sowie die Do 27 und nahmen Kurs auf das Übungsgelände nahe dem Hohenlandsberg.
Ausgerüstet waren die Flugzeuge mit Betonbomben von 10 und 50 sowie 250 kg Nenngewicht:

10kg Nenngewicht - Länge 52 cm mit Leitwerk, ohne Spitze
                                     Durchmesser 8,5 cm Diese Bomben entwickelten keinen Rauch beim Aufschlag.

50kg Nenngewicht - Länge 1,10 m davon 40 cm für Leitwerk
                                     Durchmesser 20 cm

250kg Nenngewicht - Länge 1,70 m
                                     Durchmesser 37 cm

Es gab unterschiedliche Ausführungen bei den 50 und 250 kg Bomben:
Armierung eingegossener Baustahlkäfig
Armierung eingegossene Metallrohre
Im Inneren der 50 kg Bomben waren mit Säuere gefüllten Glasampullen. Später wurden auch an diesen Kammern als Vertiefung wie bei den 250 kg Bomben angebracht. Darin befanden sich ebenfalls mit Säuere gefüllten Glasampullen. Diese zerbrachen beim Aufschlag und entwickelten gelben Rauch. Damit war von den Beobachtern eine Kontrolle bzw. Begutachtung möglich, die dann auf der vorgenannten Trefferanzeige dargestellt werden konnte. Eine farbliche Gestaltung ist anzunehmen.

An Fehlwürfen von Betonbomben sind bekannt:


Am 16. September 1938 wurde in Ipsheim der Abwurf einer Bombe 100 m östlich von Rüdisbronn an der Ortsverbindungsstraße Rüdisbronn - Kaubenheim gemeldet.
Am 20. September 1938 wurde ein Abwurf auf die Gemeindeflur 700 m östlich von Herbolzheim an der Ortsverbindungsstraße Herbolzheim - Humprechtsau gemeldet. Beim Aufschlag stieg Rauch auf. Das Flugzeug flog Richtung Bombenabwurfplatz Markt Nordheim weiter.
Am 3. November 1938 wurde ein Bombenfehlwurf bei Uffenheim in der Gemeindeflur „Buch“ an die Fliegerhorstkommandantur in Illesheim gemeldet, worauf am 8.11.1938 durch ein Räumkommando Beseitigung erfolgte.
Schäden durch diese Fehlwürfe wurden keine bekannt.

Flak-Feuerstellung zwischen Krassolzheim und Kottenheim


Der Standort befand sich östlich der Straße zwischen Krassolzheim und Kottenheim auf einer leichten Erhebung. In der Nähe stand eine Halle.
Im gleichen Zeitraum, wie die Errichtung des Bombenabwurfplatzes Markt Nordheim stattfand,  wurde auch diese Feuerstellung zu Übungszwecken für Flaksoldaten angelegt und das Schießen auf von Flugzeugen (Ju We 34) gezogene zweifarbige Luftsäcke vorgenommen.
Vorher wurde nach Ankündigung das gesamte Gelände großräumig gegen Westen abgesperrt und durch Posten und rote Fahnen gekennzeichnet. Zum Beispiel wurde am 11. August 1938 den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden  mitgeteilt, daß die I. Abteilung des Flakregiments 28 in Kitzingen am 16. August, am 18. August und am 6. September jeweils von 9:00 bis 11:00 Übungsschießen von der Feuerstellung zwischen Krassolzheim und Kottenheim auf Flugziele durchführt und das Befahren des gefährdeten Raumes von 6:00 bis mittags 12:00 verboten sei. Einen Tag später erfolgte dieselbe Meldung für den 20. August 1938. Dies konnte natürlich nur geschehen wenn am nahen Übungsplatz Markt Nordheim  keine Betonbomben abgeworfen wurden. Die Soldaten zum Betreiben der Feuerstellung kamen aus Illesheim.
Für Unterkunft waren Holzbaracken mit Feldküche beim Schloß Seehaus (jetziger Fußballplatz) errichtet. Eine Mitbenutzung vom Personal des "Panzerturmes" erscheint wahrscheinlich.
Wie lange die Feuerstellung genutzt wurde, ist nicht mehr eindeutig zu klären. Ende 1944 führte die 20 mm Flak ihr Funktionsschießen direkt vom Flugplatz Illesheim in Richtung Urfersheim, Ottenhofen und Marktbergel durch.
 

Der Schießplatz für Bordwaffen bei Oberntief


Im Jahre 1937 hatte die Luftwaffe im Oberntiefer Flurteil „Seewasen“ einen Schießplatz für Bordwaffen  errichtet. (Bild 33 Seite 20) Der Grund gehörte der Gemeinde und mußte der Luftwaffe überlassen werden.  
Dieser lag nordwestlich von Oberntief, am Oberntiefer-Weiher.
Bis 1945 flogen deutsche Kampflugzeuge in niedriger Höhe von Osten her an. Ein sogenanntes „Sperrkreuz“ signalisierte je nach Stellung den anfliegenden Flugzeugbesatzungen einen freigegebenen oder gesperrten Schießplatz. Bei den Flugzeugen handelte es sich überwiegend um Jagdflugzeuge, die ebenfalls in Illesheim, Katterbach, Kitzingen und Giebelstadt stationiert waren.
An den Schießtagen wurden Soldaten von Illesheim hierher gefahren, um die Zielscheiben  aufzustellen, zu bedienen und wieder abzubauen bzw. als Schießbeobachter tätig zu werden. Ein großer Betonbunker war als Unterstand vorhanden, um die Treffer zu registrieren. Die Ziele konnten durch Drahtseile in einem Kabelgraben bewegt werden. Eine kleine Baracke zur Aufbewahrung der Gerätschaften befand sich seitwärts.
Die Schießzeiten waren offensichtlich sehr unterschiedlich. Ursprünglich von Montag 6:00 Uhr - Freitag 18:00 Uhr. Im November 1942 erfolgte Ausdehnung aus militärischen Gründen auf alle Wochentage. Laut Bekanntmachung in der Zeitung vom 5. 4. 1943 war montags, dienstags und sonntags bis auf weiteres wegen Schießübungen am Oberntiefer Platz das Betreten der Waldungen in der Gräf und am Kehrenberg verboten. Im März 1944 gab es eine Beschwerde an die Fliegerhorstkommandantur in Illesheim, da die Bauern aus Herbolzheim, Ergersheim und Seenheim durch die andauernden Schießübungen ihr Holz nicht schlagen und abfahren konnten. Daraufhin erfolgte für Freitag und Samstag sowie regnerische und neblige Tage für diese Arbeiten eine Genehmigung.
Abgrenzung erfolgte durch entsprechende Hinweistafeln wie in Markt Nordheim.
Instruktionen über das Verhalten beim Auffinden von Blindgängern wurden ebenfalls erlassen.
Nach Kriegsende nutzten den Schießplatz Flugzeuge der Besatzungstruppen, da sich Amerika noch mit Japan im Kriegszustand befand. Diese feuerten ihre Bordwaffen ebenfalls auf die aufgestellten Ziele ab und behinderten die Bauern bei ihrer Arbeit. Danach wurde der Platz aufgelöst und alles abgebaut. Der Betonbunker leistete dabei großen "Widerstand".

Der Bombenabwurf-Übungsplatz bei Ergersheim


Der Bombenabwurfplatz östlich von Ergersheim wurde später als die anderen Übungsanlagen angelegt. Eine früheste Datierung fällt auf das Jahr 1940. Der im Eigentum der Gemeinde befindliche Platz wurde beschlagnahmt und hatte nach Abholzung eine fast rechteckige Form bis zum Kehrenberg. Abgrenzung durch Warnschilder und Sperrung der Zufahrten durch Schranken war erfolgt.
Im Süden (wegen Sonnenstand), etwa einen Kilometer entfernt, befand sich der Beobachtungsstand (Holzbaracke) am höchsten Punkt des „Dachsberg“ mit freier und direkter Sicht  auf den Abwurfplatz im Norden. Zu dieser Einrichtung führte ein extra angelegter, von Wurzeln und Gebüsch befreiter Gehweg mit Stufen hinauf. Die LKW zum Transport der Soldaten wurden unten an der Straße nach Oberntief geparkt. Zum und im Abwurfplatz selbst war auf einem Teilstück ein Knüppeldamm angelegt. Für die Quadrate der Zielmarkierungen wurde im Gegensatz zu den Holzbohlen in Markt Nordheim, Kalk auf dem Boden ausgebracht, wie diese auf einem Plan der Beobachtungsposten vorgesehen waren. Die abgeworfenen Beton-Bomben hatten ebenfalls, wie in Markt Nordheim, beim Aufschlag gelben Rauch aufsteigen lassen. Damit konnte aus der Ferne die Einschlagstelle erkannt werden.
Nach Kriegsende kam das Gebiet wieder zur Gemeinde Ergersheim. Es wurde einmal bei einem Umtrieb (normal alle 10 Jahre) vom Holzhacken ausgelassen.
Einschlagkrater sind noch erkennbar und  Beton-Übungsbomben sowie Teile von abgestürzten Flugzeugen zu finden.
Es wird berichtet, daß es hier relativ viele "Blindgänger" gab. (Säuere hat sich nicht in Rauch verwandelt)


Abstürze und Notlandungen Deutscher Flugzeuge:


a) Abstürze

Nr.1 mit drei Toten war im 16. Mai 1938, zum Ende des Seewasens gegen Westen, anfangs der Waldabteilung „Rote Leite“, Gemeinde Oberntief. Dieses Flugzeug kam aus Katterbach.
Die toten Flieger waren alle ledig und stammten aus Rieneck bei Gemünden am Main- 21 Jahre, aus Bochum- 25 Jahre und aus Thalmäßing ebenfalls 25 Jahre alt.
Nr.2 mit vier Toten war im 19. August 1938 an der Steigung „Blaues Bücklein“ Abt. Himmelreich an der südlichen Flanke des Kehrenbergs, Gemeinde Oberntief. Das Flugzeug kam aus Giebelstadt.
Die toten Flieger waren ebenfalls alle ledig und stammten aus Pfullingen-24 Jahre, aus Fischergrün bei Wolfstein Ldkr. Freyung-Grafenau-22 Jahre, aus Buchenberg im Oberallgäu-25 Jahre und aus Hamburg-23 Jahre alt.
Nr.3 Im Jahre 1943 eine Ju 88, Südwest Wiebelsheim, im Anflug zum Bombenabwurfplatz bei Ergersheim. (außerhalb der Karte)
Nr.4 im Frühjahr 1944 eine Ju 88, am Bach, Abteilung „Tiefer Hut“, im Anflug zum Bombenabwurfplatz Ergersheim. Diese Maschine hatte Probleme mit dem Höhenruder und stürzte nahezu senkrecht ab. Besatzungsmitglieder sprangen mit dem Fallschirm, kamen aber wegen zu niedriger Höhe ums Leben. Die Leichen und Leichenteile wurden in den Fallschirmen eingewickelt und nach Illesheim transportiert. Einige Tage später fand der Holzförster von Ergersheim im Wald noch weitere Körperteile der Verunglückten.
Nr.5 (außerhalb der Karte) Im Jahr 1940 ein Jagdflugzeug Me 109 in der Nähe des Bombenabwurfplatzes Ergersheim, das vom Schießplatz in Oberntief kam. Der Absturz war in der Ergersheimer Gemarkung. Von diesem Flugzeug wurde der Motor durch ein Ergersheimer Pferdegespann aus der feuchten Wiese gezogen.

b) Notlandungen

Eine Notlandung 1938 einer Ju 52, am Hochflutgraben Westsüdwest Wiebelsheim. Eine Notlandung am 7.März 1940 ist dokumentiert. Eine Do 17 ging etwa 2 km westlich Uffenheim nieder Bauchlandung nach Motorausfall rechts. Die Besatzung war unverletzt. Der Übungszweck des Fluges war Schießen aus der Luft auf Scheiben bei Oberntief.
Sobald eine Maschine abgestürzt bzw. eine Notlandung war wurde der Unglücksplatz zur Militärischen Sperrzone erklärt und abgesperrt. Nachdem die oft tödlich verunglückten Besatzungsmitglieder geborgen waren, wurden die Flugzeugtrümmer beseitigt. Dies geschah immer von Illesheim aus, denn hier gab es Bergungskommandos. Danach war das Gelände wieder normal zugänglich.

Anmerkung:

Auch außerhalb der bekannten Schießplätze wurden Schießübungen durch die Wehrmacht abgehalten, die nicht im Zusammenhang mit dem Fliegerhorst in Illesheim standen. Bereits im Sommer 1938 wurde durch das Luftgaukommando XIII Nürnberg ein Geländeschießen beantragt, aber wegen der anstehenden Ernte verschoben. Am  5.12.1940  fand ein Schießen statt, wozu auch ein Geländeplan vorliegt. Die Feuerstellung der Flakbatterie befand sich etwa am heutigen Zugang zur Gräf beim Informationspavillon, die Schußrichtung NW über die Gräf hinweg. Der Termin wurde extra so spät gelegt, um keine landwirtschaftlichen Arbeiten zu behindern.

Wegen gesonderter Flakschießübungen, außerhalb des Oberntiefer Schießplatzes, war das Betreten der Waldungen in der Gräf und am Kehrenberg 1943 montags, dienstags und sonntags verboten. Dies wurde durch die Presse bekannt gegeben.
Im Januar 1941 wurde von der Schweren Artillerieabteilung IV/188 ein Scharfschießen von der Gemarkung Ippesheim Richtung Hohenlandsberg im offenen Gelände durchgeführt. Dies wurde mehrmals auch im Amtsblatt des Landkreises Uffenheim angekündigt. Posten sperrten die Zugangswege in die Schußrichtung ab.

Anmerkung:

Auf einem Bild sind die Trümmer vom Absturz eines  englischen Flugzeugs am 24.8.1943 bei  Ingolstadt dokumentiert. Laut persönlichen Berichten war ein kanadischer Flieger der RCAF, gefangen genommen worden und kurzzeitig im Schulhaus in  Ingolstadt bis zur Abholung in ein Gefangenenlager unter Bewachung untergebracht. Zwei Mitglieder der Besatzung kamen beim Absturz ums Leben und wurden in Ingolstadt begraben. Im Juni 1948 wurden sie umgebettet.


Schlußbemerkung:

Eine sehr treffende Aussage stammt aus einer Befragung: „Wissen und Meinen ist ein großer Unterschied, da alle Erinnerungen und Erzählungen subjektiv sind“.

Nachgeforscht und zusammengestellt durch Manfred Gößwein vom August 2015 bis Februar 2017,
aus Unterlagen, Bildern und Gesprächen von und mit:
Militärarchiv Freiburg, Wilhelm Eberlein, Hans Fähnlein, Frieda Felbinger, Eduard Fertinger, Leonhard Geuder, Oswald Mahlein, Gerhard Reiner, Fritz Schmidt †, Heinrich Schneider, Martin Stern und Fritz Vicedom.


Letzte Änderung 21. Juli 2017

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